Der '''World Wide Fund For Nature''' ('''WWF''') ist eine der größten und erfahrensten Naturschutzorganisationen der Welt und in mehr als 100 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen ihn rund fünf Millionen Förderer. Im globalen Netzwerk des WWF arbeiten 59 nationale Sektionen, Programmbüros und Partnerorganisationen zusammen. In 140 Ländern rund um den Globus führten 2007 etwa 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Projekte zur Bewahrung der biologischen Vielfalt durch (Quelle: [http://www.wwf.de/der-wwf/ Selbstdarstellung]; Stand: 03/2009).
Netmarks: www.wwf.de
WWF gelingt Foto-Nachweis für Wolf in Lübtheener Heide
Die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland schreitet nach Informationen der Umweltschutzorganisation WWF weiter voran. Jetzt gelangen in der Lübtheener Heide dank einer Fotofalle des World Wide Fund For Nature (WWF) Aufnahmen eines vermutlich männlichen Tieres.
- „Die Aufnahmen der Fotofalle sind ein weiterer Beweis dafür, dass der Wolf trotz mancher Rückschläge seine alte Heimat Deutschland wiederbesiedelt“, freut sich Volker Homes, Leiter WWF Artenschutz.
Das Exemplar aus Mecklenburg-Vorpommern hat sein Revier in einem Areal, das heute noch von der Bundeswehr als militärischer Übungsplätze genutzt wird. Seit dem Frühjahr 2010 hat der WWF insgesamt zehn Fotofallen in der Region aufgestellt, um den scheuen Wölfen auf die Spur zu kommen.
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Permalink: http://encycan.org/node/11504
Spürhunde helfen WWF bei der Suche der etwa zehn letzten Java-Nashörner
Um die seltensten Nashörner der Erde vor dem Aussterben zu retten, erhalten Umweltschützer des WWF jetzt tierische Unterstützung: Die speziell trainierten Spürhunde „Pepper“ und „Chevy“ erschnüffeln in Südvietnam den Kot von Java-Nashörnern.
Analysen der Losungen sollen Aufschluss über die Anzahl und Fortpflanzungsfähigkeit der Rhinozerosse geben. Mithilfe dieser Daten werden WWF-Experten einen neuen Aktionsplan für die Rettung der Nashörner ausarbeiten.
- „Das vietnamesische Java-Nashorn ist nicht nur ein extrem seltenes Tier, sondern auch das Symbol für den Naturschutz in Vietnam“, so der WWF-Artenschutzexperte Volker Homes. „Sollten diese Nashörner aussterben, wäre das ein schlechtes Zeichen für das Überleben von anderen seltenen und einzigartigen Tieren in Vietnam“.
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Permalink: http://encycan.org/node/11228
Sachsen stellt Managementplan vor - Ziel ist Vermeidung von Konflikten
Die Umweltstiftung WWF begrüßt den heute vom sächsischen Umweltministerium vorgelegten Wolfs-Managementplan und plädiert zugleich für eine stetige Weiterentwicklung des Papiers. Der Managementplan wurde in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe von Behörden, Wissenschaftlern, Jagdverbänden, Schafszüchtern und Umweltschutzorganisationen sowie Bürgerinitiativen erarbeitet.
- „Nur durch strukturiertes Handeln der zuständigen Behörden und Einbeziehung aller gesellschaftlichen Gruppen können Konflikte vermieden und Artenschutz gewährleistet werden“, sagt WWF-Artenschutzreferentin Izabela Skawinska-Luther.
Der WWF begrüßt ausdrücklich, dass sich auch Vertreter der Schafzucht- und Jagdverbände an der Entwicklung des Plans beteiligt haben. Ähnlich wie die Jäger legt auch der WWF Wert darauf, dass der Managementplan kein statisches Dokument ist, sondern ständig den aktuellen Bestandszahlen und Entwicklungen angepasst wird.
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Permalink: http://encycan.org/node/11159
10.000 Euro für Hinweise zum Tod der erschossenen sächsischen Wölfin
NABU, WWF, die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe und der Freundeskreis freilebender Wölfe haben am Freitag gemeinsam 10.000 Euro Belohnung für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung der Täter der erschossenen sächsischen Wölfin führen.
- „Sachsen ist das Hauptgebiet der deutschen Wolfspopulation und Vorbild für ganz Deutschland. Die Täter haben auf besonders perfide und schmerzhafte Art ein geschütztes Tier getötet. Die Tat ist auch als Attacke auf die aktuelle Entwicklung in Sachsen zu werten, in der erstmals alle Bevölkerungsgruppen gemeinsam über das Miteinander von Wolf und Mensch beraten. Hier sollten mit der Waffe Fakten geschaffen werden, um den Bürgern in der Lausitz die Entscheidung über das Zusammenleben mit den Tieren von vornherein zu verbauen“, urteilten die Verbände.
Die Ende Januar südlich des Tagesbaus Reichwalde in Sachsen tot aufgefundene junge Wölfin wurde illegal geschossen. Die Obduktion durch das Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin ergab, dass die Wölfin durch einen Bauchschuss tödlich verletzt wurde. Damit wurde zum ersten Mal seit Unterschutzstellung dieser Tierart im Jahr 1990 in Sachsen der illegale Abschuss eines Wolfs nachgewiesen. Dabei starb das Tier offenbar nicht sofort, sondern lebte möglicherweise mit der schmerzhaften Wunde schwer verletzt noch einige Tage.
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Permalink: http://encycan.org/node/2490