Vier Pfoten

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Die Frühlingszeit treibt so manchen Vierbeiner zur Verzweiflung. Schuld daran ist das besonders in dieser Jahreszeit gehäufte Auftreten von Haarlingen, einer äußerst lästigen Parasitenart.

Sie sind nicht einmal zwei Millimeter groß und werden gern mit den einfachen Tierläusen verwechselt. Während ihrer zwei- bis dreimonatigen Lebensspanne gelingt es ihnen, ihren tierischen Wirt bei Befall mit starkem Juckreiz und dadurch entstehenden entzündlichen Wunden zu quälen. Vier Pfoten zeigt Ihnen, wie Sie Ihrem geplagten Tier helfen können. Weiterlesen »

Zahnpflege beim Hund

Tipps, damit Ihr Hund auch im Alter noch kraftvoll zubeißen kann

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Zahnfleischentzündungen und Zahnausfall sind nicht nur ein menschliches Problem: Auch der Hund bleibt davon nicht verschont. Besonders die eher kleinwüchsigen Rassen neigen im Alter zur Lückenbildung im Gebiss. Die Tierschutzorganisation Vier Pfoten gibt Tipps zur richtigen Zahnpflege bei Hunden.

Ein Blick auf das Gebiss eines großrassigen Hundes zeigt eine optimale Zahnstellung: Die 42 Zähne sind, entsprechend der Kiefergröße, exakt aufeinander abgestimmt und stehen relativ weit auseinander. Birgitt Thiesmann, Heimtier-Expertin von Vier Pfoten:

"Futterreste haben damit kaum eine Chance, sich festzusetzen. Spätestens während des schnellen Laufens werden die Zähne vom "Waschlappen" Zunge sowie den Lefzen von schädlichen Rückständen befreit."
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Die winterliche Kälte setzt nicht nur den Menschen zu, auch Hunde leiden unter den arktischen Temperaturen. Abhilfe schafft zweckmäßige Bekleidung, die die Vierbeiner vor Auskühlung schützt.

Minustemperaturen im zweistelligen Bereich, Schneestürme und klirrend kalter Wind: Während sich die Menschen mit Mützen, Mäntel und Schals gegen Väterchen Frost wappnen, sind ihm manche Hunderassen fast schutzlos ausgeliefert. Die Kälte trifft besonders die Vierbeiner, die über wenig oder gar keine Unterwolle verfügen, sowie alte und kranke Tiere. Hier ist der Mensch gefordert.

"Halten Sie ihren Liebling warm", rät Birgitt Thiesmann, Heimtierexpertin von Vier Pfoten. "Es geht dabei nicht um modischen Schnickschnack, sondern um das Wohlbefinden und die Gesundheit Ihres Hundes."
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In Deutschland leiden rund 40.000 Hunde und Katzen an Diabetes. Da diese Stoffwechselerkrankung unbehandelt schwere gesundheitliche Schäden verursacht, ist es wichtig, dass Tierhalter die Anzeichen frühzeitig erkennen.

"Die ersten Hinweise auf Diabetes sind gewaltiger Durst, häufiges Urinieren, Heißhungeranfälle bei Gewichtsabnahme und allgemeine Mattheit. Vereinzelt treten auch Lähmungen der Hinterbeine oder des Schwanzes auf", sagt Birgitt Thiesmann, Heimtierexpertin von Vier Pfoten.

Ausgelöst wird die Erkrankung durch einen Mangel an Insulin, einem Hormon der Bauchspeicheldrüse. Der Körper braucht Insulin, um seine Hauptenergiequelle, den Blutzucker, aufschließen und nutzen zu können. Weiterlesen »

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Die meisten Hunde lieben es, ausgelassen durch den Schnee zu toben. Eisklümpchen, Salz und Streusplitt jedoch können feine Risse in der Ballenhornhaut oder Scheuerstellen zwischen den Zehen verursachen.

"Auch zunächst kleine Pfotenverletzungen können für die Tiere sehr schmerzhaft werden", sagt Martina Schnell, Referentin für Heimtiere bei Vier Pfoten. "Hinzu kommt, dass Hunde nach einem Spaziergang oft ihre Pfoten sauber lecken und das Streusalz so in den Hundemagen gelangt - wo es zu Magenschäden führen kann."

Damit Spaziergänge mit Hunden bei Eis und Schnee ein Vergnügen bleiben, hat die Stiftung für Tierschutz Vier Pfoten einige Tipps zusammengestellt. Weiterlesen »

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Weihnachtsbaum, glänzende Kugeln und Kerzenschein - was uns festlich stimmt, kann für Heimtiere schnell gefährlich werden. Die Tierschutzorganisation ›Vier Pfoten‹ gibt Tipps, worauf Tierhalter achten sollten.

Die Weihnachtsdekoration löst bei vielen Hunden, Katzen, Kleintieren oder Vögeln einen besonderen Reiz aus. Gern wird sie genau untersucht, beleckt oder benagt.

"Tierhalter sollten bei der Auswahl der Dekoration sehr genau prüfen, ob diese giftig oder leicht zerbrechlich ist", rät Martina Schnell, Heimtier-Referentin von ›Vier Pfoten‹.


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Auf den Wunschzetteln vieler Kinder steht ein eigener Hund oft an oberster Stelle. Doch die Anschaffung eines Hundes muss nicht nur gründlich überlegt und geplant sein - besondere Vorsicht ist auch bei der Anschaffung geboten.

Welpen, die billig im Internet oder über Zeitungsinserate offeriert werden, stammen meistens aus osteuropäischen Massenzuchtanlagen. Die Tierschutzorganisation ›Vier Pfoten‹ warnt vor dem illegalen Hundehandel.

Seit der EU-Erweiterung ist der illegale Handel mit Hundewelpen besorgniserregend gestiegen. Viele der Tiere stammen aus tierquälerischen Massenzuchtanlagen in Osteuropa und gelangen durch Zwischenhändler nach Deutschland.


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Die sommerlichen Temperaturen haben auch Auswirkungen auf unsere Heimtiere. Die Tierschutzstiftung Vier Pfoten gibt Tipps, damit Mensch und Tier die heißen Sonnentage unbeschwert genießen können.

Hunde sind an heißen Tagen besonders zu beobachten. Neben schweren Herz-Kreislaufstörungen, die bis zum Hitzschlag führen können, droht auch Sonnenbrand auf unbehaarten Körperstellen wie Nase oder Ohrmuscheln. Für sportliche Aktivitäten mit dem Vierbeiner eignen sich nun eher die kühleren Morgen- und Abendstunden.

Besonders ältere Hunde brauchen Abkühlungs- und Ruhephasen. An heißen Tagen ist ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt sehr wichtig, frisches Trinkwasser sollte daher immer zur Verfügung stehen. Bei ersten Erschöpfungsanzeichen des Tieres müssen Ausflüge oder gemeinsame sportliche Aktivitäten unterbrochen und keinesfalls gegen den Willen des Vierbeiners fortgesetzt werden.


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China startet Massentötung von Streunerhunde

›Vier Pfoten‹ verurteilt Tiermassaker in der Stadt Hanzhong

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Chinesische Behörden in der Stadt Hanzhong haben bisher knapp 40.000 Hunde zu Tode prügeln lassen. Laut dem stellvertretendem Bürgermeister Xing Tianhu handelt es sich bei der Aktion um eine Maßnahme gegen Tollwut. Internationale Tierschutzorganisationen und Medien berichten von brutalen Jagdkommandos und Berge von Leichen.

Vier Pfoten hat schon 2008 im Vorfeld der Olympischen Spiele auf den brutalen Umgang mit Tieren in China berichtet. Während den Spielen wurde aus Rücksicht auf die ausländischen Touristen zum Teil auf öffentliche Gewalt gegen Tiere verzichtet. Nun setzt China erneut auf Brutalität im Umgang mit Tieren.

"Dieses ungeheuerliche Massaker als Gesundheitsmaßnahme zu verkaufen ist zynische Augenwischerei", erklärt Johanna Stadler-Wolffersgrün, stellvertretende Geschäftsführerin von Vier Pfoten International. "Internationale Studien haben bewiesen, dass die Massentötung von streunenden Hunden sogar zu einem Anstieg der Krankheitsgefahr für Menschen führen kann."


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Urlaub mit dem Hund

Tipps für die schönste Zeit des Jahres

Hunde sind Rudeltiere und sollten auch im Urlaub nicht allein gelassen werden. Doch für eine Reise mit Hund gibt es einiges zu bedenken: Welches Transportmittel eignet sich? Ist der Hund ein gern gesehener Gast am Ferienort? Und was ist bei Auslandsreisen zu beachten? Die Tierschutzstiftung Vier Pfoten gibt Tipps rund um den Urlaub mit Hund.

"Bereits bei der Urlaubsplanung sollten die Bedürfnisse des Tieres mit einbezogen werden", rät Martina Schnell, Heimtierexpertin von Vier Pfoten. "Hunde können sich in der Regel sehr gut auf Veränderungen einstellen."

Eine sorgfältige Vorbereitung schützt vor bösen Überraschungen. So sollte im Vorfeld geklärt werden, ob der Hund in der Unterkunft willkommen ist, ob es am Urlaubsort ausreichende Freilaufflächen gibt, welche Impfungen und Reisepapiere benötigt werden und was in die Reiseapotheke gehört. Im Mittelmeerraum gibt es einige Krankheiten, die für Hunde besonders gefährlich sind, wie z.B. Herzwürmer, Babesiose oder Leishmaniose.


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