Archiv - Artikel

Oktober 26th, 2011

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Wunschfutter.de ist der erste Anbieter von individuell produziertem Hunde-Trockenfutter in Europa. Hergestellt nach eigenen Rezepturen sollen frische Zutaten und ein hoher Fleischanteil für eine vollwertige Ernährung sorgen – ganz auf die Bedürfnisse des Hundes abgestimmt.

Der Verzicht auf Getreide, Mais, Reis und Soja macht Wunschfutter besonders bekömmlich und ist daher auch optimal bei Futtermittelunverträglichkeit geeignet. Der Kunde stellt das Futter aus hochwertigen Inhaltsstoffen hundespezifisch online zusammen. Der selbst vergebene Name und das Bild des Haustieres kennzeichnen die individuelle Mischung, die nach Belieben nachbestellt werden kann. Der Versand innerhalb Deutschlands ist kostenfrei. Weiterlesen »

September 8th

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Wunschfutter.de - Futtersack

Viele Hundehalter verlieren den Überblick, wenn es um die Wahl des richtigen Trockenfutters geht. Die Verpackungen und Inhaltsstoffe ähneln sich; auch die handelsübliche Unterteilung in Junior, Adult und Senior dient nur zur groben Orientierung. Auf die Qualität und optimale Mischung kommt es an, damit der Hundekörper die Nährstoffe auch wirklich verwertet.

Bei dem Unternehmen Wunschfutter.de können Kunden ab sofort Hundetrockenfutter individuell auf die Ernährungsbedürfnisse ihres Vierbeiners abgestimmt zusammenstellen. Einmalig in Europa: Wunschfutter produziert nach eigenen Rezepturen.

Nur frische Zutaten und jede Menge Fleisch kommen bei Wunschfutter in den Futtersack. Auf Füllstoffe wie Getreide, Mais, Soja und Reis sowie chemische Farb- und Konservierungsstoffe verzichtet der Hersteller. Zudem ist Wunschfutter glutenfrei und auch optimal bei Futtermittelunverträglichkeiten geeignet. Weiterlesen »

September 1st

Wolf gesichtet im Landkreis Teltow-Fläming in West-Brandenburg

WWF gelingt Erstnachweis mit Kamerafalle - LUGV: Wölfe sind Herausforderung und Gewinn für Brandenburg

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Eine WWF-Kamerafalle hat im Raum Sperenberg/West-Brandenburg einen Wolf fotografiert. Damit ist der Erstnachweis für ein Canis lupus in der Region gelungen.

Dieser Nachweis zeigt erneut, wie wichtig es ist die deutschen Wolfsvorkommen genau zu untersuchen. Nur so kann ein realistisches Bild von der Populationsentwicklung gelingen“, sagt Dr. Janosch Arnold, Referent Große Beutegreifer beim WWF Deutschland.

Durch die bei Tageslicht entstandenen Fotonachweise können Experten das Tier nun anhand von Fellmusterung und anderen äußerlichen Merkmalen identifizieren. Zusätzlich gelang eine Nachtaufnahme. Bisher ist nicht klar, ob es sich um einen oder um mehrere Wölfe handelt. Weiterlesen »

August 29th

Tierpsychologe Martin Rütter bittet wieder auf die Couch

13 neue Folgen von ›Der Hundeprofi‹ ab 17. September 2011 um 19:10 Uhr bei VOX

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Vox (Logo)

Bei der Hundeerziehung kann manches schiefgehen und auch die Hundehalter brauchen oft ein dickes Fell. Wenn es richtig schlimm wird, nimmt Tierpsychologe Martin Rütter Hund und Herrchen an die Leine.

Auch in der vierten Staffel der Vox-Coaching-Doku Der Hundeprofi sorgt er in 13 neuen Folgen wieder unermüdlich für Harmonie zwischen Mensch und Tier: "Für mich ist das wichtigste Ziel, dass Menschen ihre Hunde verstehen lernen. Ich glaube, dass die Basis für ein gutes Zusammenleben ist, dass man sich versteht."

Ob Fiffi, Wauwau oder Bello - Martin Rütter ist der richtige Mann für alle Kläffer. Schon in der ersten Folge der neuen Staffel hat es der "Hundeprofi" mit zwei besonders hartnäckigen "Fellen" zu tun... Weiterlesen »

August 26th

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Das Neue (Logo)

Seit elf Jahren ist der niedliche Jack-Russel-Terrier ›Paul‹ Iris Berbens ständiger Begleiter. Der Vierbeiner ist ihr Ein und Alles. Jetzt sagt die Schauspielerin (61, "Rosa Roth") im Interview mit der Zeitschrift Das Neue sogar: "Ich wäre gerne mal für eine Woche mein Hund!" Und erklärt: "Ich möchte zu gerne mal wissen, was er denkt und sieht - wie Paul sein Leben so wahrnimmt."

Das ist nicht das einzige überraschende Geständnis des beliebten TV-Stars. Iris Berben verrät auch, warum sie (fast) immer eine Sonnenbrille trägt: "Ich finde, dass Augen mit das Intimste sind, was es gibt. Jemandem in die Augen zu schauen, ist für mich etwas sehr Intimes und Offenes. Deshalb finde ich es ganz angenehm, etwas davor zu haben. Wenn Sie so wollen, dann ist das auch ein Marotte von mir."

Soeben ist sie 61 Jahre alt geworden. Doch die Zahl erscheint ihr unwirklich. "Sie fühlt sich an, als würde sie nicht zu mir gehören - sie ist einfach zu viel und zu groß", sagt sie zu Das Neue. Weiterlesen »

Juni 8th

WWF Jugend sucht „Wolfsretter“ für Erlebnisexpedition

Mit dem WWF den Wölfen auf der Spur

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Warum ist der böse Wolf nicht böse? Vier junge Leute können dies bald herausfinden: Die Umweltschutzorganisation WWF sucht ein Team aus jungen Leuten, die als „Wolfsretter“ in den Lebensraum der Wölfe eintauchen und ihre Erfahrungen und Eindrücke mit anderen teilen.

Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren können sich im Internet unter www.wwf-jugend.de für einen Platz bei den Wolfsrettern bewerben. Bewerbungsschluss ist der 19. Juni 2011. Ziel der Aktion ist es, Aufmerksamkeit für die Situation der Wölfe in Deutschland zu schaffen, Informationen aus erster Hand zu verbreiten und mit Vorurteilen aufzuräumen. Weiterlesen »

April 7th

Leitfaden zum Leben mit Wölfen in Deutschland veröffentlicht

Gregor Louisoder Umweltstiftung und WWF: Wölfe können jederzeit überall in Deutschland auftauchen

Die Gregor Louisoder Umweltstiftung und die Umweltschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) haben am Mittwoch einen Leitfaden zum Leben mit Wölfen in Deutschland veröffentlicht. Aufgrund neuer Rahmenbedingungen könnten demnach in den kommenden Jahren praktisch überall in Deutschland Wölfe auftauchen. Die Menschen müssten sich an diesen Gedanken gewöhnen und das Zusammenleben mit den Beutegreifern wieder neu erlernen.

Um im Vorfeld Vertrauen zu schaffen und Konflikte zu vermeiden, sollten sich alle Bundesländer auf die Rückkehr des Wolfes vorbereiten und umfassende Managementpläne entwickeln, so die Kernforderung der beiden Umweltverbände.

Die Rückkehr des Wolfes ist ein großer Erfolg für den Umweltschutz und zugleich eine Herausforderung“, sagt Dr. Janosch Arnold, Artenschutzreferent beim WWF Deutschland anlässlich der Präsentation des neuen Wolfs-Leitfadens in München.

Januar 15th

In Schweden jagen 6747 Jäger 20 Wölfe

Schweden verstösst mit Jagdquote gegen geltendes EU-Recht

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Den letzten 250 Wölfen in Skandinavien steht ein ungemütliches Wochenende bevor: Insgesamt 6.747 Jäger haben sich registrieren lassen um zwanzig Wölfe zu erlegen. Das ist nämlich die Quote, die durch die schwedischen Behörden festgelegt wurde. Und das, obwohl der Wolf auch in Schweden noch immer eine bedrohte Tierart darstellt.

Der WWF fordert daher zum wiederholten Mal die Europäische Union auf, gegen den staatlich genehmigten aber nach EU-Recht illegalen Abschuss vorzugehen. Bereits im März 2010 waren 27 Wölfe zur Jagd freigegeben worden. Dies sollte angeblich die Akzeptanz des Beutegreifers in der Bevölkerung erhöhen. Weiterlesen »

Januar 12th

Rückkehr des Wolfes: Hessen braucht Managementplan

Managementpläne: Ziel ist Vermeidung von Konflikten und „kritischen Situationen“ - Rückkehrer: Wölfe seit Ende der Neunziger wieder in Deutschland

Ein verletzter Wolf in der Region Gießen hat Anwohner und Behörden in Atem gehalten. Das offensichtlich verletzte Tier wurde von Spaziergängern, der Polizei, Jägern und Veterinären verfolgt, konnte nach Augenzeugenberichten aber trotz einer augenscheinlichen Verletzung am Hinterlauf entkommen.

Hessen muss sich auf die Rückkehr des Wolfes vorbereiten. Das Bundesland braucht dringend einen Managementplan nach dem Vorbild von Sachsen oder Mecklenburg-Vorpommern“, fordert WWF-Experte Janosch Arnold.

Unklare oder gar kritische Situationen wie derzeit in der Region Gießen würden durch verhindert werden können. In den Plänen der beiden „Wolfs-Länder“ ist klar geregelt, wie mit einem verletzten Wolf umgegangen werden soll. Weiterlesen »

August 21st, 2010

Rückkehr der Wölfe schreitet voran

WWF gelingt Foto-Nachweis für Wolf in Lübtheener Heide

Die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland schreitet nach Informationen der Umweltschutzorganisation WWF weiter voran. Jetzt gelangen in der Lübtheener Heide dank einer Fotofalle des World Wide Fund For Nature (WWF) Aufnahmen eines vermutlich männlichen Tieres.

Die Aufnahmen der Fotofalle sind ein weiterer Beweis dafür, dass der Wolf trotz mancher Rückschläge seine alte Heimat Deutschland wiederbesiedelt“, freut sich Volker Homes, Leiter WWF Artenschutz.

Das Exemplar aus Mecklenburg-Vorpommern hat sein Revier in einem Areal, das heute noch von der Bundeswehr als militärischer Übungsplätze genutzt wird. Seit dem Frühjahr 2010 hat der WWF insgesamt zehn Fotofallen in der Region aufgestellt, um den scheuen Wölfen auf die Spur zu kommen. Weiterlesen »