Archiv - Taxon

April 13th, 2009

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Harzer Fuchs, Rüde, seitlich

Der Harzer Fuchs gehört zu den altdeutschen Hütehunden und ist eine nicht von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannte deutsche Hunderasse.

Der Harzer Fuchs zählt zu den ursprünglichen Hütehundrassen. Er war immer der Hund der Viehhirten und musste deren Ansprüchen genügen. Ursprünglich war der Harzer Fuchs ein Kuhhund, der für die Arbeit am Harzer Rotvieh eingesetzt wurde, wurde aber schon lange auch zum Hüten von Schafen eingesetzt. Er ist ein Arbeitshund und macht diese Arbeit freudig, wird unglücklich ohne seine Arbeit. Harzer Füchse gelten als harte Arbeiter, sind flink und wendig, von schneller Auffassungsgabe und wacher Intelligenz.

Fast alle dieser urtümlichen Rassen sind vom Aussterben bedroht, da schon lange ihre eigentlichen Aufgaben rar geworden bzw. ganz weggefallen sind. Fuchsrassen und mit ihnen der Harzer Fuchs werden von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH) als gefährdet eingestuft und in deren Roter Liste in Kategorie III aufgeführt.


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März 10th

Border-Terrier, Profilansicht

Der Border Terrier ist eine von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannte britische Hunderasse (FCI-Nr. 10, Gruppe 3, Sektion 1).

Der Border Terrier ist ein kleiner, ca. 32–37 cm großer (es gibt keine Grössengrenzen beim Border Terrier laut VDH) und ca. 5,5 bis 8 kg schwerer Arbeitsterrier, der auch bei der Jagd eingesetzt wird. Er hat ein drahtiges, harsches, dreifaches Haarkleid in den Farben Rot, Weizen, Grizzle and Tan und Blue and Tan. Die Ohren sind hängend, eher klein, v-förmig an der Wange anliegend. Für ein rassegerechtes Aussehnen sollte man ihn jeden 3. Monat trimmen.


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Border Collie, Profilansicht

Der Border Collie ist eine von der FCI anerkannte Rasse von Arbeits- und Hütehunden aus Schottland, Großbritannien (FCI-Nr 297, Gruppe 1, Sektion 1).

Der Border-Collie zählt aufgrund seiner Intelligenz und seines Arbeitstriebes vielleicht zu den faszinierendsten Hunderassen der Welt.

Lange wurde der Border-Collie fast ausschließlich als Hütehund für Schafe auf den Britischen Inseln gehalten. Durch das rasche Ansteigen der Popularität des Agility-Sports in England und Europa wurde diese Rasse auch abseits von Farmen immer beliebter.

In den letzten Jahren wurde diese Hunderasse, nicht zuletzt durch Filme wie „Ein Schweinchen namens Babe“, auch als Familienhund immer gefragter.


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Januar 2nd

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Akita, liegend

Der Akita (jap. Akita Inu) ist eine von der FCI anerkannte Hunderasse aus Japan (FCI-Nr. 255, Gruppe 5, Sektion 5).

Der Akita ist ein japanischer Spitz. Es gibt zwei Erscheinungsformen, den hier beschriebenen rein japanischen und den amerikanischen Typ Great Japanese Dog (American Akita). Die Rasse wurde erst 1999 von der FCI in zwei Rassen aufgeteilt. Seitdem trägt der japanische Typ ausschließlich den Namen „Akita“, der Zusatz „Inu“ (japanisch für "Hund") entfällt.

Der Akita ist ein intelligenter, ruhiger, robuster, starker Hund mit ausgeprägtem Jagd- und Schutztrieb. Wegen seines Jagdtriebs und Eigensinns kein leichtführiger Hund. Sehr revier- und rangordnungsbewusst, duldet er fremde Hunde nur ungern neben sich und zeigt deutlich seine Dominanz. Zuverlässig in seiner Familie und mit Kindern, mit denen er sich in der Regel gut versteht. Weiterlesen »

Dezember 7th, 2008

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Kuvasz auf Terrasse

Der Kuvasz ist eine von der FCI anerkannte ungarische Hunderasse (FCI-Nr. 54, Gruppe 1, Sektion 1). Obwohl der Kuvasz eindeutig ein Herdenschutzhund ist, wird er als ungarischer Hirtenhund gelistet.

Der Kuvasz ist mit seinen bis zu 76 cm Widerristhöhe und bis zu 62 kg Gewicht ein beeindruckender Hund. Neben dem ausdrucksvollen Gesicht fällt der Kuvasz auch durch sein starkes, muskulöses, dennoch elegantes und damit harmonisches Gesamtbild auf. Das Haarkleid ist in aller Regel weiß und zumeist gewellt bis lockig. Auffallend sind auch die dunklen, wachsamen Augen sowie die schwarze Pigmentierung an Nase und Lefzen.


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November 19th

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Systematik: 
Shiba, profilansicht

Der Shiba ist eine von der FCI anerkannte japanische Hunderasse (FCI-Nr. 257, Gruppe 5, Sektion 5).

Der Shiba ist neben dem Akita Inu einer der beliebtesten Hunde in Japan, wobei auch europäische Rassen kleiner Größe auf dem Vormarsch sind.


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Oktober 7th

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Australian Shepherd, Profilansicht

Der Australian Shepherd ist eine von der FCI seit 2006 anerkannte Hunderasse aus den USA (FCI-Nr. 342, Gruppe 1, Sektion 1). Der Mutterverband des Australian Shepherds ist der ASCA, welcher das 1. Zuchtbuch für den Australian Shepherd in den 1950er Jahren eröffnete.

Da diese Rasse für die harte Hütearbeit gezüchtet wurde, gehören diese Hunde nur in die Hände von aktiven sportlichen Besitzern, die die Hunde beschäftigen und auslasten können. Eine reine körperliche Beschäftigung wie Spazierengehen, Fahrradfahren reichen da nicht aus, um einen Australian Shepherd zu fordern. Damit es den Hunden nicht langweilig wird, sind anspruchsvolle Aktivitäten beim Hundesport genau das Richtige, z.B. Agility oder Obedience. So schneiden diese Hunde auch gut bei Gehorsams- oder Geschicklichkeitsübungen ab.

Durch ihre Wachsamkeit und den gut entwickelten Schutzinstinkt bilden Behörden und Rettungsdienste sie zum Verfolgen von Fährten und zum Aufspüren von Drogen aus. Jedoch ist der Australian Shepherd kein klassischer "Wachhund" oder gar "Schutzhund", da diese Ausbildungen oft gegen das freundliche und friedliche Wesen der meisten Australian Shepherds arbeiten. So sind viele Rasse-Kenner davon überzeugt, dass Australian Shepherds mit "Schutzhund"- Ausbildung eine "tickende Zeitbombe" darstellen können, die Situationen mitunter völlig falsch einschätzen, und das Erlernte auch in eigentlich unkritischen oder atypischen Situationen anwenden. Bei artgerechter Auslastung sind Australien Shepherd auch hervorragende Familienhunde.


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September 11th

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Yorkshire-Terrier im Gras

Der Yorkshire-Terrier ist eine von der Fédération Cynologique Internationale anerkannte britische Hunderasse (FCI-Nr. 86, Gruppe 3, Sektion 4). Er ist mit 25 cm Größe und 3,1 kg Gewicht ein kompakter Gesellschaftshund. Typisch ist das feine, glänzende lange, nicht gekräuselte oder lockige Haar.

Der Yorkshire-Terrier wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts in der Grafschaft Yorkshire gezüchtet, deren Namen er trägt. Er stammt aus den ärmsten Schichten in den Nordenglischen Industriestädten des 19. Jahrhunderts. Die Aufgaben des Yorkshire-Terrier bestanden darin, die Städte rein von Ratten und Mäusen zu halten, er wurde aber auch zur – illegalen – Jagd auf Kaninchen eingesetzt.

Es wird angenommen, dass er durch Kreuzung mehrerer Rassen entstand, unter denen am häufigsten der Skye Terrier vertreten war, eventuell unter weiterer Beteiligung des Maltesers. Zu Beginn der Zucht betrug die Widerristhöhe ca. 40 bis 45 cm, im Verlaufe des 20. Jahrhundert ist man allmählich zu der jetzt einheitlichen Größe gelangt.


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August 31st

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Hovawart-Rüde ›Helos vom Holter Berg‹ (RZV/FCI)

Der Hovawart ist eine von der FCI anerkannte deutsche Gebrauchshunderasse (FCI-Nr. 190, Gruppe 2, Sektion 2.2).

Der Hovavart gilt als ausgeglichener Familienhund, freundlich und verspielt mit "seinen" Menschen und Tieren, dabei aber "sein" Territorium und seine Menschen beschützend, Fremdes verweisend.

Dabei gibt es unterschiedliche Ausrichtungen der verschiedenen Zuchtvereine. Zum einen das Bestreben des RZV, einen sportlichen „Gebrauchshund“ zu züchten; dementsprechend wird großer Wert auf Nervenstärke, Gesundheit und auf einen ausgeprägten Beutetrieb gelegt. Zum anderen bei HZD und HC die Orientierung auf die Züchtung des ursprünglichen, kräftigeren und selbstständigen Hovawartes, der weniger Beutetrieb aufweisen soll, da er dem ursprünglichen Wächter von Haus und Hof so nahe als möglich kommen soll.


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August 3rd

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Eurasier, liegend

Der Eurasier ist eine von der FCI (Nr.291, Gr.5, Sek.5) anerkannte deutsche Hunderasse.

Diese noch junge Hunderasse wurde durch gezielte Kreuzung von Wolfsspitz, Chow-Chow und Samoyede geschaffen. Die Entstehung der Hunderasse Eurasier begann 1960, als Julius Wipfel, der Gründer der Rasse, gemeinsam mit Charlotte Baldamus und einer kleinen Gruppe von Enthusiasten sich das Ziel setzten, einen ganz besonderen Familienhund zu züchten.

Durch die gezielte Kreuzung von Wolfsspitz-Hündinnen und Chow-Chow-Rüden entstanden zunächst „Wolf-Chows“, die zwölf Jahre später durch die Einkreuzung des sibirischen Samoyeden „vervollständigt“ wurden. Die Rasse wurde 1973 als „Eurasier“ durch den VDH/FCI anerkannt.


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