Hundehaltung

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TV-Lady Nina Ruge (53) engagiert sich als erste deutsche Hundebotschafterin beim Verband für das deutsche Hundewesen (VDH). Der Zeitschrift Das Neue sagte die Moderatorin:

"Wir möchten - unter anderem mit dem ,Tag des Hundes' am 6. Juni - das Bewusstsein dafür schaffen, artgerecht mit unseren Vierbeinern umzugehen."

Zuhause in München widmet sie ihrem einjährigen Entlebucher Sennenhund Lupo viel Zeit: Täglich ist sie mit ihm mindestens eine Stunde unterwegs - "beim Joggen, Walken, Trainieren und Spielen." Sie freut sich: "Mein Leben hat sich durch ihn tiefgreifender verändert, als ich geahnt hätte. Es ist wärmer geworden." Weiterlesen »

Transponder funktionieren weltweit

Keine Sorge bei Auslandsreisen mit Hund oder Katze

Wer mit Hund, Katze oder Frettchen EU-Grenzen passiert, muss für sein Tier den EU-Heimtierausweis mitführen. Vorgeschrieben ist außerdem eine "eindeutige Kennzeichnung". Bis zum 3. Juli 2011 reicht dazu eine Tätowierung, danach ist der vom Tierarzt unter die Haut gesetzte Transponder gesetzlich vorgeschrieben.

"Bis dahin sollte man aber nicht warten", empfiehlt Philip McCreight von Tasso, dem europaweit größten Register für Heimtiere. "Denn eine Tätowierung kann verblassen und unleserlich werden, der Transponder dagegen bietet eine eindeutige und nachhaltige Identifizierung."

Eine solche Identifizierung ist erforderlich, um ein entlaufenes Tier auch im Ausland von Tasso kostenlos ermitteln zu lassen. Weiterlesen »

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Die winterliche Kälte setzt nicht nur den Menschen zu, auch Hunde leiden unter den arktischen Temperaturen. Abhilfe schafft zweckmäßige Bekleidung, die die Vierbeiner vor Auskühlung schützt.

Minustemperaturen im zweistelligen Bereich, Schneestürme und klirrend kalter Wind: Während sich die Menschen mit Mützen, Mäntel und Schals gegen Väterchen Frost wappnen, sind ihm manche Hunderassen fast schutzlos ausgeliefert. Die Kälte trifft besonders die Vierbeiner, die über wenig oder gar keine Unterwolle verfügen, sowie alte und kranke Tiere. Hier ist der Mensch gefordert.

"Halten Sie ihren Liebling warm", rät Birgitt Thiesmann, Heimtierexpertin von Vier Pfoten. "Es geht dabei nicht um modischen Schnickschnack, sondern um das Wohlbefinden und die Gesundheit Ihres Hundes."
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Die meisten Hunde lieben es, ausgelassen durch den Schnee zu toben. Eisklümpchen, Salz und Streusplitt jedoch können feine Risse in der Ballenhornhaut oder Scheuerstellen zwischen den Zehen verursachen.

"Auch zunächst kleine Pfotenverletzungen können für die Tiere sehr schmerzhaft werden", sagt Martina Schnell, Referentin für Heimtiere bei Vier Pfoten. "Hinzu kommt, dass Hunde nach einem Spaziergang oft ihre Pfoten sauber lecken und das Streusalz so in den Hundemagen gelangt - wo es zu Magenschäden führen kann."

Damit Spaziergänge mit Hunden bei Eis und Schnee ein Vergnügen bleiben, hat die Stiftung für Tierschutz Vier Pfoten einige Tipps zusammengestellt. Weiterlesen »

Christoph Jung: Schwarzbuch Hund (2009)

›Die Menschen und ihr bester Freund‹

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Schwarzbuch Hund: Die Menschen und ihr bester Freund ist ein Sachbuch von Christoph Jung aus dem Jahr 2009.

"Schwarzbuch Hund - Die Menschen und ihr bester Freund" wirft ein neues Licht auf die Hundehaltung in Deutschland. Seit den Zeiten eines Horst Stern werden erstmals auch die Schattenseiten unseres Verhältnisses zum "besten Freund" im Gesamtzusammenhang beleuchtet.

Man muss nicht auf Mallorca oder Rumänien schauen, um das Elend der Hunde zu sehen. Zwar sind unsere Hunde gesättigt und genießen medizinische Versorgung, aber jede Freiheit wurde ihnen genommen. Politiker drücken den Hund an den Rand der Gesellschaft. Seine großen Fähigkeiten werden kaum mehr gefordert, seine Gesundheit sehenden Auges kaputt gezüchtet. Manche Rassen können sich schon nicht mehr fortpflanzen ohne die Hilfe des Menschen. Der Hundehandel floriert, ganz legal. Dem Hund ging es noch nie so schlecht wie gerade heute. Doch an all diesem Elend verdient das Kartell der Hundewirtschaft.


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Image of Schwarzbuch Hund: Die Menschen und ihr bester Freund
Autor: Christoph Jung
Verlag: Books on Demand (2010)
Einband: Taschenbuch, 298 pages
Flöhe: Wir müssen draussen bleiben!

Flöhe: Wir müssen draussen bleiben!

Flöhe haben in der Wohnung nichts verloren und müssen deshalb draußen bleiben.


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Flohalarm

Wenn es draußen kühler wird, verstecken Flöhe sich im Fell des Hundes und gelangen unbemerkt in die Wohnung - Explosionsartige Vermehrung kann man verhindern

Flöhe: Wir müssen draussen bleiben!

Ihre braunen Körper sind winzig, aber sie besitzen lange Sprungbeine mit kräftigen Krallen. Ihre Nahrung besteht ausschließlich aus Blut. Flöhe!

"Hat mein Tier nicht" - meinen viele Hundehalter. Haben sie aber meist doch, denn Flöhe kennen keine Saison. Der Kontakt zwischen Hund und Floh ist unvermeidlich.

Flöhe mögen es warm. Im Herbst verstecken sie sich gern im Fell des Hundes, nutzen diesen als Taxi und gelangen "under cover" ins Haus. Dort vermehren sie sich explosionsartig. Ein weiblicher Floh kann bis zu 40 Eier täglich legen, vier Wochen später ist die Nachkommenschaft erwachsen.


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Nicole Horsky: Blinder Hund - was nun? (2009)

›Ein Ratgeber zur Haltung und Erziehung von blinden und sehbehinderten Hunden‹

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Nicole Horsky: Blinder Hund - was nun?, Cover

Blinder Hund - was nun? ist ein Ratgeber zur Haltung und Erziehung von blinden und sehbehinderten Hunden von Nicole Horsky aus dem Jahr 2009.

Blindheit oder Sehbehinderung müssen für einen Hund nicht gleichbedeutend mit dem Verlust der Lebensqualität sein. In diesem praxisnahen Buch macht die Autorin den Besitzern solcher gehandicapter Hunde Mut und zeigt anhand vieler Beispiele, wie man den Alltag mit ihnen nicht nur meistern, sondern auch für beide Seiten lohnend gestalten kann.

Enthält Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Augenerkrankungen und Gründen für Sehkraftverlust, Tipps zur Erziehung, Haltung und Beschäftigung blinder Hunde, was tun, wenn der eigene Hund erblindet oder ein blinder Hund neu ins Haus kommt und wie blinde Hunde mit sehenden Hunden zurechtkommen können. Weiterlesen »

Bezugsmöglichkeit
Image of Blinder Hund - was nun? Ein Ratgeber zur Haltung und Erziehung von blinden und sehbehinderten Hunden
Autor: Nicole Horsky
Verlag: Kynos (2009)
Einband: Broschiert, 64 pages

Auch Hunde brauchen Sonnencreme

18 Regeln, die jeden Vierbeiner gut durch den Sommer bringen

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Auch Hunde können braun werden. Wo das schützende Fell fehlt, wie auf dem Nasenrücken oder an den Ohren, werden bei Sonneneinstrahlung Pigmente eingelagert, ganz wie beim Menschen. Bei starkem Sonnenschein, wie am Meer, ist deshalb ein Sonnenschutz sinnvoll, da dem Vierbeiner sonst ein Sonnenbrand droht.

Diesen und 17 weitere Tipps, damit Mensch und Hund unbeschwert den Sommer genießen können, gibt das Hundemagazin Dogs in seiner aktuellen Ausgabe.


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Nachdem in Niedersachsen zwei Mädchen durch einen Rottweiler verletzt worden waren, plant der Landtag im August über ein neues Hundegesetz abzustimmen. Die neue Regelung sieht Maulkorb- und Leinenzwang sowie Wesenstests vor; neu ist jedoch, dass sie alle Hunde, ganz gleich welcher Rasse, ab einer Schulterhöhe von 40 cm oder einem Gewicht von 20 Kilogramm beträfe.

Bisher führt Niedersachsen keine Rasseliste; eine Leinenpflicht gilt innerhalb bestimmter Zeiträume in Ortschaften sowie in freien Landschaften. Allerdings stellt § 2 des Niedersächsischen Gesetzes über das Halten von Hunden (NHundG) unmissverständlich klar:

"Hunde sind so zu halten und zu führen, dass von ihnen keine Gefahren für die öffentliche Sicherheit ausgehen".


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