Hundehaltung

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Die meisten Hunde lieben es, ausgelassen durch den Schnee zu toben. Eisklümpchen, Salz und Streusplitt jedoch können feine Risse in der Ballenhornhaut oder Scheuerstellen zwischen den Zehen verursachen.

"Auch zunächst kleine Pfotenverletzungen können für die Tiere sehr schmerzhaft werden", sagt Martina Schnell, Referentin für Heimtiere bei Vier Pfoten. "Hinzu kommt, dass Hunde nach einem Spaziergang oft ihre Pfoten sauber lecken und das Streusalz so in den Hundemagen gelangt - wo es zu Magenschäden führen kann."

Damit Spaziergänge mit Hunden bei Eis und Schnee ein Vergnügen bleiben, hat die Stiftung für Tierschutz Vier Pfoten einige Tipps zusammengestellt. Weiterlesen »

Christoph Jung: Schwarzbuch Hund (2009)

›Die Menschen und ihr bester Freund‹

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Schwarzbuch Hund: Die Menschen und ihr bester Freund ist ein Sachbuch von Christoph Jung aus dem Jahr 2009.

"Schwarzbuch Hund - Die Menschen und ihr bester Freund" wirft ein neues Licht auf die Hundehaltung in Deutschland. Seit den Zeiten eines Horst Stern werden erstmals auch die Schattenseiten unseres Verhältnisses zum "besten Freund" im Gesamtzusammenhang beleuchtet.

Man muss nicht auf Mallorca oder Rumänien schauen, um das Elend der Hunde zu sehen. Zwar sind unsere Hunde gesättigt und genießen medizinische Versorgung, aber jede Freiheit wurde ihnen genommen. Politiker drücken den Hund an den Rand der Gesellschaft. Seine großen Fähigkeiten werden kaum mehr gefordert, seine Gesundheit sehenden Auges kaputt gezüchtet. Manche Rassen können sich schon nicht mehr fortpflanzen ohne die Hilfe des Menschen. Der Hundehandel floriert, ganz legal. Dem Hund ging es noch nie so schlecht wie gerade heute. Doch an all diesem Elend verdient das Kartell der Hundewirtschaft.


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Bezugsmöglichkeit
Image of Schwarzbuch Hund: Die Menschen und ihr bester Freund
Autor: Christoph Jung
Verlag: Books on Demand (2010)
Einband: Broschiert, 280 pages
Flöhe: Wir müssen draussen bleiben!

Flöhe: Wir müssen draussen bleiben!

Flöhe haben in der Wohnung nichts verloren und müssen deshalb draußen bleiben.


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Flohalarm

Wenn es draußen kühler wird, verstecken Flöhe sich im Fell des Hundes und gelangen unbemerkt in die Wohnung - Explosionsartige Vermehrung kann man verhindern

Flöhe: Wir müssen draussen bleiben!

Ihre braunen Körper sind winzig, aber sie besitzen lange Sprungbeine mit kräftigen Krallen. Ihre Nahrung besteht ausschließlich aus Blut. Flöhe!

"Hat mein Tier nicht" - meinen viele Hundehalter. Haben sie aber meist doch, denn Flöhe kennen keine Saison. Der Kontakt zwischen Hund und Floh ist unvermeidlich.

Flöhe mögen es warm. Im Herbst verstecken sie sich gern im Fell des Hundes, nutzen diesen als Taxi und gelangen "under cover" ins Haus. Dort vermehren sie sich explosionsartig. Ein weiblicher Floh kann bis zu 40 Eier täglich legen, vier Wochen später ist die Nachkommenschaft erwachsen.


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Nicole Horsky: Blinder Hund - was nun? (2009)

›Ein Ratgeber zur Haltung und Erziehung von blinden und sehbehinderten Hunden‹

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Nicole Horsky: Blinder Hund - was nun?, Cover

Blinder Hund - was nun? ist ein Ratgeber zur Haltung und Erziehung von blinden und sehbehinderten Hunden von Nicole Horsky aus dem Jahr 2009.

Blindheit oder Sehbehinderung müssen für einen Hund nicht gleichbedeutend mit dem Verlust der Lebensqualität sein. In diesem praxisnahen Buch macht die Autorin den Besitzern solcher gehandicapter Hunde Mut und zeigt anhand vieler Beispiele, wie man den Alltag mit ihnen nicht nur meistern, sondern auch für beide Seiten lohnend gestalten kann.

Enthält Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Augenerkrankungen und Gründen für Sehkraftverlust, Tipps zur Erziehung, Haltung und Beschäftigung blinder Hunde, was tun, wenn der eigene Hund erblindet oder ein blinder Hund neu ins Haus kommt und wie blinde Hunde mit sehenden Hunden zurechtkommen können. Weiterlesen »

Bezugsmöglichkeit
Image of Blinder Hund - was nun? Ein Ratgeber zur Haltung und Erziehung von blinden und sehbehinderten Hunden
Autor: Nicole Horsky
Verlag: Kynos (2009)
Einband: Broschiert, 64 pages

Auch Hunde brauchen Sonnencreme

18 Regeln, die jeden Vierbeiner gut durch den Sommer bringen

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Auch Hunde können braun werden. Wo das schützende Fell fehlt, wie auf dem Nasenrücken oder an den Ohren, werden bei Sonneneinstrahlung Pigmente eingelagert, ganz wie beim Menschen. Bei starkem Sonnenschein, wie am Meer, ist deshalb ein Sonnenschutz sinnvoll, da dem Vierbeiner sonst ein Sonnenbrand droht.

Diesen und 17 weitere Tipps, damit Mensch und Hund unbeschwert den Sommer genießen können, gibt das Hundemagazin Dogs in seiner aktuellen Ausgabe.


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Nachdem in Niedersachsen zwei Mädchen durch einen Rottweiler verletzt worden waren, plant der Landtag im August über ein neues Hundegesetz abzustimmen. Die neue Regelung sieht Maulkorb- und Leinenzwang sowie Wesenstests vor; neu ist jedoch, dass sie alle Hunde, ganz gleich welcher Rasse, ab einer Schulterhöhe von 40 cm oder einem Gewicht von 20 Kilogramm beträfe.

Bisher führt Niedersachsen keine Rasseliste; eine Leinenpflicht gilt innerhalb bestimmter Zeiträume in Ortschaften sowie in freien Landschaften. Allerdings stellt § 2 des Niedersächsischen Gesetzes über das Halten von Hunden (NHundG) unmissverständlich klar:

"Hunde sind so zu halten und zu führen, dass von ihnen keine Gefahren für die öffentliche Sicherheit ausgehen".


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Profi-Tipps für das Fahrradfahren mit Hund

Tasso befragt den Hamburger Hundetrainer Detlev Schönfelder

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Die Sonne scheint, es ist warm – das beste Wetter also für eine kleine Radtour, an der auch lauffreudige Hunde teilnehmen können. Allerdings sind einige Grundregeln zu beachten.

Tasso hat dazu den Hamburger Hundetrainer Detlev Schönfelder befragt. Hier seine Tipps:


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Urlaub mit dem Hund

Tipps für die schönste Zeit des Jahres

Hunde sind Rudeltiere und sollten auch im Urlaub nicht allein gelassen werden. Doch für eine Reise mit Hund gibt es einiges zu bedenken: Welches Transportmittel eignet sich? Ist der Hund ein gern gesehener Gast am Ferienort? Und was ist bei Auslandsreisen zu beachten? Die Tierschutzstiftung Vier Pfoten gibt Tipps rund um den Urlaub mit Hund.

"Bereits bei der Urlaubsplanung sollten die Bedürfnisse des Tieres mit einbezogen werden", rät Martina Schnell, Heimtierexpertin von Vier Pfoten. "Hunde können sich in der Regel sehr gut auf Veränderungen einstellen."

Eine sorgfältige Vorbereitung schützt vor bösen Überraschungen. So sollte im Vorfeld geklärt werden, ob der Hund in der Unterkunft willkommen ist, ob es am Urlaubsort ausreichende Freilaufflächen gibt, welche Impfungen und Reisepapiere benötigt werden und was in die Reiseapotheke gehört. Im Mittelmeerraum gibt es einige Krankheiten, die für Hunde besonders gefährlich sind, wie z.B. Herzwürmer, Babesiose oder Leishmaniose.


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Leinenpflicht in Italien

In Städten und Parkanlagen dürfen Hunde nicht mehr frei laufen - Maulkorb sollte immer mitgeführt werden

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Hundebesitzer auf dem Weg nach Italien müssen im Reisegepäck nicht nur eine Hundeleine mitführen, sie sollten sie auch verwenden. Zumindest dann, wenn es mit dem Vierbeiner durch Städte oder Parkanlagen geht. Denn seit dem 1. April 2009 gilt eine entsprechende Regierungsverordnung.

Wie die Mailänder Tageszeitung „Corriere della Sera“ berichtet, dürfe die Leine sogar nur eineinhalb Meter lang sein, ausziehbare Leinen müssten sich nach dieser Distanz einrasten lassen. Um Hundeangriffe auf Menschen und andere Tiere zu verringern, sei auch das Mitführen eines Maulkorbs Pflicht. Eine generelle Maulkorbpflicht gebe es zwar nicht – sollte es aber zu Zwischenfällen kommen, trage der anwesende Hundehalter die volle Verantwortung.

Zur Vermeidung berühmt-berüchtigter „Tretminen“ ist nach dem Bericht des Blatts auch die Beseitigung des Hundekots gesetzlich vorgeschrieben. Wie und durch wen die neuen Regeln überprüft werden, ist aber offenbar noch unklar. Das gilt auch für die Höhe des Bußgelds, das bei Verstößen fällig wird.


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