Medizin

Würmer bei Hund und Katze

Wurmkuren sind einfach und wirkungsvoll

Zunächst die schlechte Nachricht: Nahezu alle Hunde und Katzen kommen in ihrem Leben mit Würmern in Kontakt. Die gute Nachricht: Es gibt sehr viele hervorragend wirkende Mittel für die Behandlung infizierter Hunde und Katzen.

Der Tierhalter hat es also selber in der Hand, seine vierbeinigen Hausgenossen vor den wenig appetitlichen Würmern zu schützen. Und mit regelmäßigen Wurmkuren schützt der Mensch sich selber, denn einige Wurmarten können auf den Menschen übertragen werden.

Die bedeutendsten Parasiten in Deutschland sind Spul- und Bandwürmer, Hakenwürmer, Lungenwürmer sowie der Herzwurm. Für alle Wurmarten gilt: Die Ansteckungsgefahr lauert überall. Infektionsquellen können Artgenossen und deren Kot, wildlebende Nagetiere und Aas, aber auch Frösche und Schnecken sein.


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Arthrose beim Hund

Wenn die Gelenke nicht mehr mitspielen - Schmerzen müssen nicht sein

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Älterer Hund

Oft beginnt es mit einer unbemerkten Schädigung der Gelenke. Ursachen können Zerrungen, Wachstumsstörungen, anatomische Fehlstellungen, Verschleiß oder bakterielle Infektionen sein.

Das Gelenk "wehrt" sich. Es reagiert mit Entzündung und produziert mehr, dafür aber minderwertigere Gelenkflüssigkeit. Der Gelenkknorpel bildet sich zurück und verliert seine Fähigkeit, Bewegungen des Hundes abzufangen. Was zunächst als natürliche Schutzreaktion beginnt, entwickelt sich so zur chronischen Erkrankung - der Arthrose.

Jetzt schmerzt jede Bewegung. Das Tier reagiert darauf, in dem es sein natürliches Verhalten ändert, seltener dagegen mit Winseln und Jaulen. Hat der sonst so aktive Hund keine Lust mehr sich zu bewegen? Möchte er nicht mehr spielen? Tut er sich schwer beim Aufstehen, lahmt er oder reagiert gar aggressiv bei Berührung bestimmter Körperstellen?


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Flohalarm

Wenn es draußen kühler wird, verstecken Flöhe sich im Fell des Hundes und gelangen unbemerkt in die Wohnung - Explosionsartige Vermehrung kann man verhindern

Flöhe: Wir müssen draussen bleiben!

Ihre braunen Körper sind winzig, aber sie besitzen lange Sprungbeine mit kräftigen Krallen. Ihre Nahrung besteht ausschließlich aus Blut. Flöhe!

"Hat mein Tier nicht" - meinen viele Hundehalter. Haben sie aber meist doch, denn Flöhe kennen keine Saison. Der Kontakt zwischen Hund und Floh ist unvermeidlich.

Flöhe mögen es warm. Im Herbst verstecken sie sich gern im Fell des Hundes, nutzen diesen als Taxi und gelangen "under cover" ins Haus. Dort vermehren sie sich explosionsartig. Ein weiblicher Floh kann bis zu 40 Eier täglich legen, vier Wochen später ist die Nachkommenschaft erwachsen.


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Glücksbringer auf vier Pfoten

Beim Spiel mit dem geliebten Hund flutet das Schmusehormon Oxytocin unser Hirn

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Wenn Frauchen oder Herrchen mit ihrem Hund herumtollen, können sie dabei Glücksgefühle entwickeln, die Forscher im Gehirn nachweisen können. Das berichtet die Apotheken Umschau in Ausgabe 4/2009.

Das Hirn schüttet verstärkt das Hormon Oxytocin aus, das unter anderem Gefühle wie Liebe, Treue und eine innige Mutter-Kind-Beziehung fördert. Dies könnte auch der Grund dafür sein, so Forscher der japanischen Azuba-Universität, dass Hunde bei der Behandlung von Ängsten und Depressionen manchmal sehr hilfreich sind.

Das Peptidhormon Oxytocin beeinflusst auch das Verhalten zwischen Mutter und Kind sowie zwischen Geschlechtspartnern und auch ganz allgemein soziale Interaktionen.


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Das Hundezahnbuch ist ein Ratgeber des Tier- und Zahnarztes Dr. Markus Eickhoff, der im Oktober 2007 auf den Markt kam. Der Band ist mit 116 Abbildungen anschaulich illustriert.

Mundhöhlenerkrankungen wie abgebrochene Zähne, entzündetes Zahnfleisch oder ein beschädigter Zahnhalteapparat sind die häufigsten Erkrankungen des Hundes. Wenn sie länger andauern, können sie Herz, Leber und Niere schädigen und die gesamte Gesundheit des Hundes beeinträchtigen. Für Hundehalter sind diese Erkrankungen jedoch schwierig zu erkennen.

Dieser Ratgeber gibt einen Überblick über die häufigsten Zahnkrankheiten des Hundes. Er erläutert, auf welche Anzeichen man achten sollte, um Erkrankungen möglichst früh zu erkennen, und zeigt, wie mit der richtigen Zahnpflege vorgebeugt werden kann.


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Bezugsmöglichkeit
Image of Das Hundezahnbuch
Autor: Markus Eickhoff
Verlag: Parey Bei Mvs (2007)
Einband: Broschiert, 127 pages
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Kind mit Hund

Sind Hund oder Katze von Flöhen befallen, leben nur fünf Prozent der Parasitenpopulation direkt auf dem Tier. Der Rest lebt in der unmittelbaren Umgebung - in Form von Eiern, Larven und Puppen. Ist ein Tier mit Flöhen befallen, gerät auch das gesamte Lebensumfeld in Mitleidenschaft.

Denn die weiblichen Flöhe legen nach der ersten Blutmahlzeit täglich zwischen 20 und 50 Eier ins Fell von Hund oder Katze. Von hier kullern die glattschaligen Eier überall dorthin, wo sich das Tier aufhält: z.B. auf das Sofa, das Bett, ins Kinderzimmer oder in die Küche.

Dabei findet der Floh in unseren ganzjährig angenehm temperierten Wohnungen ideale Bedingungen, um sich schnell weiterzuentwickeln. Aufgrund der verschiedenen Einflussfaktoren auf die Entwicklungsstadien des Flohs kann der Zeitraum zwischen Ei und geschlüpftem Floh drei Wochen bis sechs Monate betragen.

In einem Haushalt, der einmal von Flöhen befallen wurde, müssen daher langfristige Gegenmaßnahmen getroffen werden. Dabei sollten alle Entwicklungsstadien des Flohs, das befallene Tier und seine Umgebung behandelt werden, wie z.B. mit der Wirkstoffkombination Fipronil und (S)-Methopren, die als Frontline-Kombinationsprodukt beim Tierarzt erhältlich ist - das jedenfalls rät der Hersteller des Produktes, Merial.


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Kind mit Hund

Vor allem Kinder sind einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sich mit Parasiten anzustecken. Damit dies nicht passiert, kann das befallene Tier mit dem Frontline-Kombipräparat therapiert werden. Die Inhaltsstoffe Fipronil und (S)-Methopren sind meist gut verträglich für das behandelte Tier. Darüber hinaus verhindert das Mittel das Einnisten von Floheiern, -larven und -puppen in der Wohnung.

Meldung: Wussten Sie schon, dass Flöhe zu 95 Prozent auf Ihrem Sofa, Ihrem Auto oder sogar in Ihrem Bett leben?

  • Abbildung: obs/Merial GmbH.

Reich mir die Pfote ist ein Online-Magazin rund um den Hund mit den Themengebieten Urlaub, Sport, Medizin, Ernährung und Verhalten sowie allgemeinen Informationen aus der Tierwelt. Weiterlesen »

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Unsere Hunde, gesund durch Homöopathie - Heilfibel eines Tierarztes ist ein tiermedizinischer Ratgeber von Hans G. Wolff.

Dieses Buch bietet in übersichtlicher Form eine Fülle homöopathischer Heilverfahren. Sowohl bei langwierigen als auch alltäglichen Erkrankungen wie z.B. Bißwunden, Erkältungen, Gliederzittern, Fahrkrankheiten, Verdauungsstörungen und Scheinträchtigkeit, finden sich zahlreiche Vorschläge zur Behandlung.


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Bezugsmöglichkeit
Image of Unsere Hunde, gesund durch Homöopathie: Heilfibel eines Tierarztes
Autor: Hans Günter Wolff
Verlag: Sonntag-Verlag (2002)
Einband: Gebundene Ausgabe, 245 pages
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