Die meisten Hunde lieben es, ausgelassen durch den Schnee zu toben. Eisklümpchen, Salz und Streusplitt jedoch können feine Risse in der Ballenhornhaut oder Scheuerstellen zwischen den Zehen verursachen.
"Auch zunächst kleine Pfotenverletzungen können für die Tiere sehr schmerzhaft werden", sagt Martina Schnell, Referentin für Heimtiere bei Vier Pfoten. "Hinzu kommt, dass Hunde nach einem Spaziergang oft ihre Pfoten sauber lecken und das Streusalz so in den Hundemagen gelangt - wo es zu Magenschäden führen kann."
Damit Spaziergänge mit Hunden bei Eis und Schnee ein Vergnügen bleiben, hat die Stiftung für Tierschutz Vier Pfoten einige Tipps zusammengestellt.
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Wandern mit dem Hund ist ein Ratgeber von Rabea Ali aus dem Jahr 2009.
Wandern mit Hund ist die älteste und zugleich unkomplizierteste "Hundesportart" schlechthin. Für den Hund gibt es keine schönere Beschäftigung, als gemeinsam mit seinen Menschen Neuland zu entdecken, den ganzen Tag lang durch Feld und Wald zu streifen und auf Schritt und Tritt dabei zu sein. Für den Mensch ist eine Wandertour die ideale Möglichkeit, den Hund mit in Urlaub zu nehmen - und als Team sehr viel enger zusammenzuwachsen als zuvor.
Rabea Ali, die ein auf geführte Wandertouren mit Hund spezialisiertes Reiseunternehmen führt, gibt in diesem Ratgeber praktische Tipps zur richtigen Vorbereitung und Ausrüstung für Zwei- und Vierbeiner, wichtige Hinweise für das Verhalten unterwegs, liefert Ideen für die Lagerfeuerküche und klärt die Frage, ob auch Hunde Wanderschuhe brauchen und welche Vierbeiner Packtaschen tragen dürfen. Sie weiß Rat bei wunden Pfoten und Füßen und macht so richtig Lust darauf, am liebsten schon morgen den Rucksack zu packen! (Verlagsinformation)
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Trekking mit Hund: Basiswissen für draußen ist ein Ratgeber von Heiko Kühr aus dem Jahr 2005.
Egal wie oft man am Tag Gassi geht, beschleicht einen im alltäglichen Leben nicht oft genug das Gefühl, zu wenig Zeit mit dem Hund zu verbringen? Ich meine wahrhaftig Zeit zusammen zu verbringen und nicht nur mal schnell für 15 Minuten um die Ecke auf die Wiese zu gehen und ein paar Bälle zu werfen. Wie unsinnig wäre es denn dann, vor einem Wanderurlaub seinen pelzigen Freund in eine Pension zu geben? Ist es nicht genau das, nämlich gemeinsame Zeit, was wir und unser Hund am meisten brauchen? Wie wäre es endlich einmal ohne Zeitdruck und ohne Stress zusammen draußen zu sein, Wind und Wetter zu spüren, schwierige Situationen zu meistern, das wundervolle Lichtspiel des Sonnenuntergangs vor dem Zelt zu genießen und dabei noch enger zusammen zu wachsen?
Das vorliegende Buch gibt Tipps und Anregungen, die bei der Planung einer Tour helfen und auf diese Weise schon im Vorfeld spätere böse Überraschungen unwahrscheinlicher werden lassen
Wandern liegt im Trend: Laut Deutschem Wanderverband sind ca. 34 Millionen Deutsche regelmäßig auf Schusters Rappen unterwegs. Der Aufenthalt in der freien Natur ist ein idealer Ausgleich zum Berufsalltag und stärkt die Gesundheit. Und auch Hunde freuen sich über ausgedehnte Ausflüge auf vier Pfoten.
"Grundsätzlich kann man mit jedem Hund auf Wanderschaft gehen", weiß Heiko Kühr, Tourenführer und Autor des Buches Trecking mit Hund (Conrad Stein Verlag). "Aber Hundehalter sollten die Eigenschaften ihres Vierbeiners sehr gut kennen, etwa ob er körperlich fit ist, wie er sich anderen Tieren gegenüber verhält oder ob er unter Höhenangst leidet". Diese Aspekte sind wichtig für die Tourenplanung, denn auf einigen Strecken heißt es z.B. Hindernisse wie Steigleitern und Hängebrücken zu überwinden.
Im Vorfeld zum gemeinsamen Wandervergnügen sollten sich Hundehalter über regionale Regelungen zu Leinen- und Maulkorbpflicht informieren. Bei Touren ins Ausland sind zudem die Einreisebestimmungen anderer Länder zu beachten.
This image was uploaded with the post <a href="/zubehoer/dreibein_falthocker">Dreibein-Falthocker für Agility-Turniere, Hundeausstellungen und Naturfotografie (2007)</a>.
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Der Dreibein-Falthocker eignet sich ideal für für Agility-Turniere, Hundeausstellungen und Naturbeobachtung sowie alle Tätigkeiten, bei denen man längere Zeit warten muß - beispielsweise für Angler, Jäger, Camper und selbst bei manchen Behördengängen kann sich ein solcher Hocker als nützlich erweisen.
Der Falthocker besteht aus lackierten Stahlrohren mit Schutzkappen aus Kunststoff. Die Sitzfläche aus Nylon ist deutlich stabiler als bei vergleichbaren Produkten. Der Falthocker hat eine Sitzhöhe von 36 cm, die dreieckige Sitzfläche einen Durchmesser von ca. 30 cm (Seitenhalbierende).
Eingeklappt wird der Dreibeinhocker von einem Klettband zusammengehalten und kann mit dem Schultergurt bequem über der Schulter getragen werden.