Silvester

Laute Silvesterknaller: Hunde auf Jahreswechsel vorbereiten

Tierschutzorganisation ›Vier Pfoten‹ warnt: Silvester bedeutet Stress für Tiere

Der Hund zittert, jault und verkriecht sich in der hintersten Ecke: Für viele Vierbeiner sind Böller und Raketen in der Silvesternacht eine Qual - und die Menschen gehen oft falsch mit diesen Ängsten um.

Für viele Menschen gehören Böller, Raketen und Wunderkerzen zu einem ausgelassenen Jahreswechsel dazu. Bei Tieren hingegen lösen Lärm und Lichteffekte erheblichen Stress aus. Häufig reagieren sie panisch, manchmal auch mit körperlichen Symptomen wie z.B. Durchfall.

Daher sollten Hunde bereits an den Tagen vor Silvester in bewohnten Gebieten nur noch an der Leine ausgeführt werden. Überraschend gezündete Knallkörper können sie so erschrecken, dass sie in Panik davonlaufen.


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Böller, Raketen, Wunderkerzen - für viele Menschen gehören sie zu einem ausgelassenen Jahreswechsel unbedingt dazu. Bei Tieren hingegen lösen der Lärm und die Lichteffekte erheblichen Stress aus. Nicht selten reagieren sie panisch oder auch mit körperlichen Symptomen wie z.B. Durchfall. Damit die Tiere die Silvesternacht möglichst unbeschadet überstehen, empfiehlt Vier Pfoten - Stiftung für Tierschutz, einige Vorkehrungen zu treffen.

Hunde sollten bereits an den Tagen vor Silvester in bewohnten Gebieten nicht unangeleint ausgeführt werden. Überraschend gezündete Knallkörper können sie so sehr erschrecken, dass sie in Panik davonlaufen.

"Am Silvestertag sollten sich weder Hunde noch Katzen unbeaufsichtigt außerhalb des Hauses aufhalten. Kleintiere, Katzen oder Vögel überstehen die Silvesterparty am besten, wenn sie in einem ruhigen Zimmer mit geschlossenen und verdunkelten Fenstern untergebracht werden. Verantwortungsbewusste Besitzer lassen ihre Tiere in der Silvesternacht nicht allein zu Haus oder organisieren eine zuverlässige Betreuung", rät Vier Pfoten Heimtier-Referentin Martina Schnell.


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