Tipps & Tricks

Wehe, wenn die Wildsau kommt

Die Deutsche Wildtier Stiftung rät: Ruhe bewahren und auf Distanz gehen

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Vor allem in den Randbezirken von Großstädten wie Berlin, München und Hamburg tauchen immer häufiger Wildschweine auf. Was sollen Menschen tun, wenn sie unerwartet im Garten, auf dem Spazierweg oder am Rand der Skipiste auf die Tiere treffen.

"Vor allem Ruhe bewahren und den geordneten Rückzug antreten", empfiehlt Andreas Kinser, Forst- und Jagdexperte der Deutschen Wildtier Stiftung.

Trotzdem ist jetzt besondere Vorsicht geboten.

"Die ersten Bachen haben ihre Frischlinge zur Welt gebracht", sagt Andreas Kinser. "Und zur Verteidigung ihres Nachwuchses drohen die Muttertiere allen, die den Frischlingen zu nahe kommen. Der Biss einer Bache kann dabei erhebliche Verletzungen hervorrufen."

Laute Silvesterknaller: Hunde auf Jahreswechsel vorbereiten

Tierschutzorganisation ›Vier Pfoten‹ warnt: Silvester bedeutet Stress für Tiere

Der Hund zittert, jault und verkriecht sich in der hintersten Ecke: Für viele Vierbeiner sind Böller und Raketen in der Silvesternacht eine Qual - und die Menschen gehen oft falsch mit diesen Ängsten um.

Für viele Menschen gehören Böller, Raketen und Wunderkerzen zu einem ausgelassenen Jahreswechsel dazu. Bei Tieren hingegen lösen Lärm und Lichteffekte erheblichen Stress aus. Häufig reagieren sie panisch, manchmal auch mit körperlichen Symptomen wie z.B. Durchfall.

Daher sollten Hunde bereits an den Tagen vor Silvester in bewohnten Gebieten nur noch an der Leine ausgeführt werden. Überraschend gezündete Knallkörper können sie so erschrecken, dass sie in Panik davonlaufen.


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Weihnachtsbaum, glänzende Kugeln und Kerzenschein - was uns festlich stimmt, kann für Heimtiere schnell gefährlich werden. Die Tierschutzorganisation ›Vier Pfoten‹ gibt Tipps, worauf Tierhalter achten sollten.

Die Weihnachtsdekoration löst bei vielen Hunden, Katzen, Kleintieren oder Vögeln einen besonderen Reiz aus. Gern wird sie genau untersucht, beleckt oder benagt.

"Tierhalter sollten bei der Auswahl der Dekoration sehr genau prüfen, ob diese giftig oder leicht zerbrechlich ist", rät Martina Schnell, Heimtier-Referentin von ›Vier Pfoten‹.


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Wenn Hunde oder Katzen aus scheinbar unerklärlichem Grund plötzlich erbrechen und unter Durchfall leiden, können Giftpflanzen im Spiel sein. Darauf weist die Tierschutzorganisation Tasso e.V. hin.

Viele der hübsch blühenden Zierkräuter finden sich in heimischen Gärten, wo sie ohne Bedenken angepflanzt wurden. So ist beispielsweise die sehr beliebte Begonie gefährlich, der höchste Giftgehalt steckt bei ihr in den Wurzeln, die grabende Hunde zwischen die Kiefer bekommen können. Nicht weniger giftig ist der fast überall wuchernde Efeu. Werden Blätter, Beeren, Fruchtfleisch, Stängel oder Pflanzensaft von den Tieren aufgenommen, lösen sie neben Erbrechen und Durchfall auch Krämpfe und Lähmungen aus. Selbst die so harmlos aussehende Gartentulpe hat es buchstäblich in sich und kann bei Tieren Koliken auslösen.

Sehr giftig sind der Blaue Eisenhut - die giftigste Pflanze Mitteleuropas, das Gift dringt allein durch Berührung in die Haut ein -, die Engelstrompete und die Rinde der falschen Akazie. Diese Pflanzen schädigen das Herz-/Kreislaufsystem, eine tierärztliche Behandlung ist dringend erforderlich.


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Die sommerlichen Temperaturen haben auch Auswirkungen auf unsere Heimtiere. Die Tierschutzstiftung Vier Pfoten gibt Tipps, damit Mensch und Tier die heißen Sonnentage unbeschwert genießen können.

Hunde sind an heißen Tagen besonders zu beobachten. Neben schweren Herz-Kreislaufstörungen, die bis zum Hitzschlag führen können, droht auch Sonnenbrand auf unbehaarten Körperstellen wie Nase oder Ohrmuscheln. Für sportliche Aktivitäten mit dem Vierbeiner eignen sich nun eher die kühleren Morgen- und Abendstunden.

Besonders ältere Hunde brauchen Abkühlungs- und Ruhephasen. An heißen Tagen ist ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt sehr wichtig, frisches Trinkwasser sollte daher immer zur Verfügung stehen. Bei ersten Erschöpfungsanzeichen des Tieres müssen Ausflüge oder gemeinsame sportliche Aktivitäten unterbrochen und keinesfalls gegen den Willen des Vierbeiners fortgesetzt werden.


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Auch Hunde brauchen Sonnencreme

18 Regeln, die jeden Vierbeiner gut durch den Sommer bringen

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Auch Hunde können braun werden. Wo das schützende Fell fehlt, wie auf dem Nasenrücken oder an den Ohren, werden bei Sonneneinstrahlung Pigmente eingelagert, ganz wie beim Menschen. Bei starkem Sonnenschein, wie am Meer, ist deshalb ein Sonnenschutz sinnvoll, da dem Vierbeiner sonst ein Sonnenbrand droht.

Diesen und 17 weitere Tipps, damit Mensch und Hund unbeschwert den Sommer genießen können, gibt das Hundemagazin Dogs in seiner aktuellen Ausgabe.


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Was tun nach dem Tod eines Haustieres?

Viele Haustierbesitzer verzweifeln bei der Suche nach der letzten Ruhestätte für ihren geliebten Gefährten

Im Leben vieler Haustierbesitzer spielt der tierische Gefährte oft eine ebenso wichtige Rolle wie menschliche Familienmitglieder oder Freunde. Während beim Tod eines Menschen weitgehend feststeht, was mit dem Leichnam geschieht, sind Tierliebhaber sehr oft ratlos, wenn das kostbare Geschöpf verstorben ist.

"Die meisten von ihnen können den Gedanken nicht ertragen, dass ihr langjähriger Begleiter in der Tierverwertungsanlage zusammen mit Schlachtabfällen und Kadaverresten von der Straße zu Tiermehl, Seife oder Brennstoffen verarbeitet wird", berichtet Armin Möller vom Haustierportal Vivatier aus persönlichen Gesprächen mit Mitgliedern des Portals und entsprechenden Forumsdiskussionen. "Haustierbesitzer, die diesen Weg gegangen sind, bereuen ihre Entscheidung im Nachhinein oft jahrelang und machen sich Vorwürfe, dass der letzte Gang nicht in Würde angetreten wurde."

Nach dem Tod muss aber schnell gehandelt werden und es stellt sich die Frage nach Alternativen, mit denen der Haustierbesitzer besser leben kann. Abzuraten ist laut Vivatier von der Bestattung in der freien Natur oder gar in Parkanlagen. Wer diese Vorgehensweise wählt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße bis zu 20.000 Euro belegt werden kann.


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Urlaub mit dem Hund

Tipps für die schönste Zeit des Jahres

Hunde sind Rudeltiere und sollten auch im Urlaub nicht allein gelassen werden. Doch für eine Reise mit Hund gibt es einiges zu bedenken: Welches Transportmittel eignet sich? Ist der Hund ein gern gesehener Gast am Ferienort? Und was ist bei Auslandsreisen zu beachten? Die Tierschutzstiftung Vier Pfoten gibt Tipps rund um den Urlaub mit Hund.

"Bereits bei der Urlaubsplanung sollten die Bedürfnisse des Tieres mit einbezogen werden", rät Martina Schnell, Heimtierexpertin von Vier Pfoten. "Hunde können sich in der Regel sehr gut auf Veränderungen einstellen."

Eine sorgfältige Vorbereitung schützt vor bösen Überraschungen. So sollte im Vorfeld geklärt werden, ob der Hund in der Unterkunft willkommen ist, ob es am Urlaubsort ausreichende Freilaufflächen gibt, welche Impfungen und Reisepapiere benötigt werden und was in die Reiseapotheke gehört. Im Mittelmeerraum gibt es einige Krankheiten, die für Hunde besonders gefährlich sind, wie z.B. Herzwürmer, Babesiose oder Leishmaniose.


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Hundespaziergang in Schnee und Regen

So bleibt die Wohnung sauber

Hunde brauchen täglich Auslauf, auch bei Regen und Schnee. Schütteln sich die nassen Tiere dann in der Wohnung, landen Wasser und Schmutz oftmals auf Möbeln und Tapeten.

Mit ein paar einfachen Tricks können Hundebesitzer jedoch die ärgerlichen Nebenwirkungen der Ausflüge ins Freie vermeiden. Der Idealfall: Der Hund schüttelt sich vor betreten der Wohnung kräftig aus.

"Grundsätzlich kann man Hunden beibringen sich auf Kommando zu schütteln", erklärt Anton Fichtlmeier, Autor mehrer Hunderatgeber. "Jedes Mal, wenn der Hund sich schüttelt, können Hundehalter zum Beispiel 'schön schütteln' sagen und ihn hinterher dafür loben", rät Fichtlmeier.

So lernt der Hund nach einiger Zeit, auf das Kommando zu reagieren. Dies kann man das ganze Jahr beim Spaziergang üben. "Immer wenn der Hund aus dem Wasser kommt und sich schüttelt, sollte man das Kommando üben und ihn loben", so Fichtlmeier.


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Weihnachtliche Gefahren für Heimtiere

Was uns festlich stimmt, kann für Heimtiere schnell gefährlich werden - Tipps, worauf Tierhalter achten sollten

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Auf viele Hunde, Katzen, Kleintiere und auch Vögel übt die Weihnachtsdekoration einen besonderen Reiz aus. Gern wird sie genau untersucht, beleckt, oder benagt.

"Tierhalter sollten bei der Auswahl der Dekoration sehr genau prüfen, ob diese giftig oder leicht zerbrechlich ist", rät Martina Schnell, Heimtier-Referentin von Vier Pfoten.

Für Katzen und lebhafte Junghunde ist der Weihnachtsbaum von besonderem Interesse - Sprünge ins Astwerk sind keine Seltenheit. Ein schwerer, stabiler Baumständer und ein sicherer Standort sind darum unerlässlich. Auch der Baumschmuck birgt viele Risiken und Nebenwirkungen:

"Zerbrechliche Glaskugeln und bleihaltiges Lametta sollten Sie meiden", so Martina Schnell. "Tiergerechte Alternativen wären Deko-Artikel aus Naturmaterial wie Holz oder Stroh".


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