Umfrage

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Hunde am Arbeitsplatz (JobScout24)

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Jedes dritte Büro ist für Vierbeiner Sperrzone

Wenn Hundebesitzer arbeiten, muss ihr Liebling draußen bleiben

Hunde am Arbeitsplatz (JobScout24)

Im Jahr 2009 lebten in Deutschland 5,5 Mio. Hunde. Tendenz steigend, meint der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands. Viele berufstätige Hundehalter stehen täglich vor der Herausforderung: Wohin mit dem vierbeinigen Gefährten während der Arbeitszeit?

JobScout24 hat 3.829 Nutzer gefragt: "Hunde am Arbeitsplatz: Was halten Sie davon?" Insgesamt 36,85 Prozent der Befragten und damit mehr als jeder Dritte arbeiten in einer "Hundesperrzone".

Während in jedem dritten deutschen Haushalt ein oder mehrere Hunde leben, ist nur jeder Zehnte Umfrageteilnehmer (9,48 %) in der glücklichen Lage, seinen Hund mit ins Büro nehmen zu können. Weiterlesen »

Der Hund ist das Lieblingstier der Deutschen

...laut einer aktuellen Umfrage von ›Funk Uhr‹

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Hunde sind beliebter als Katzen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der wöchentlichen Programmzeitschrift Funk Uhr. Nach ihrem Lieblingstier befragt, entschieden sich 52 Prozent der Deutschen für den Hund, gefolgt von der Katze (45 %) und dem Delfin (26 %).

Auf den Plätzen vier bis zehn landeten Pferd (14 Prozent), Adler (14 Prozent), Pinguin (12 Prozent), Löwe (12 Prozent), Elefant (11 Prozent), Schimpanse (9 Prozent) und Pandabär (9 Prozent). Weiterlesen »

Heimtiere haben einen positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern. Diese Meinung vertreten neun von zehn Deutschen, wie eine aktuelle Umfrage des Bremer Marktforschungsinstituts TheConsumerView (TCV) ergab. Befragt wurden 1.000 Tierhalter und Nicht-Tierhalter.

"Insgesamt 88,7 Prozent aller Befragten sind überzeugt, dass die Entwicklung von Kindern positiv beeinflusst wird, wenn diese schon früh regelmäßig Kontakt zu Heimtieren haben", so Uwe Friedemann von TCV. "Die Quote bei den Tierhaltern (95,9 Prozent) fällt dabei erwartungsgemäß höher aus als die bei den Nicht-Tierhaltern, da Menschen mit Heimtieren tagtäglich die positiven Einflüsse ihrer Tiere spüren."

Gleichwohl sind auch knapp Dreiviertel (74,7 Prozent) der Nicht-Tierhalter der Meinung, dass Tiere die Entwicklung von Kindern fördern.


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Nachholbedarf bei der Gesundheitsvorsorge von Hund und Katze

Repräsentative Internet-Umfrage Tiergesundheit in Deutschland

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Gesundheitsvorsorge bei Hund und Katze 2009 (Diagramm)

Fünfeinhalb Millionen Hunde und mehr als acht Millionen Katzen leben in deutschen Haushalten. Doch in Sachen Gesundheitsvorsorge besteht weiterhin großer Nachholbedarf. Das zeigt auch eine repräsentative Internet-Umfrage unter 1.000 Hunde- und Katzenbesitzern im Alter zwischen 18 und 55 Jahren, die vom F&S Medienservice im Auftrag des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte e.V. (bpt) durchgeführt wurde.

Danach ist der Tierarzt für gerade einmal 58 Prozent der Befragten der wichtigste Ansprechpartner bei der Gesundheitsvorsorge von Hund und Katze. Zu wenige Tiere sind ausreichend vor Infektionskrankheiten geschützt, was wohl auch an manchem Wissensdefizit der Halter liegt: Fast jeder dritte Befragte war der Meinung, dass die Grundimmunisierung Hund und Katze fürs ganze Leben schützt. Doch jede Impfung muss in regelmäßigen Abständen wieder aufgefrischt werden.

„Mindestens einmal im Jahr zum Tierarzt“ ist die Empfehlung des bpt, um Untersuchungen zur Gesundheitsvorsorge und notwendige Impfungen bei Hund und Katze durchführen zu lassen. Angesichts unterschiedlicher Impfzeiträume, verschiedener Impfstoffe und regionaler Gegebenheiten sollte der Tierarzt vor Ort der erste Ansprechpartner sein, um dabei den Überblick zu behalten. Aber nur 58 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich tatsächlich in Sachen Gesundheitsvorsorge vor allem beim Tierarzt informieren.


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Gesundheitsvorsorge bei Hund und Katze 2009 (Diagramm)

Online-Umfrage des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte e.V.

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Gesundheitsvorsorge bei Hund und Katze 2009 (Diagramm)

Gesundheitsvorsorge bei Hund und Katze 2009.

Viele Menschen denken darüber nach, sich einen Hund, eine Katze oder ein anderes Heimtier anzuschaffen, sei es aus erster oder zweiter Hand. Oft kommt dabei die Frage auf, wer sich im Krankheitsfall um den Mitbewohner mit Fell, Federn oder Flossen kümmert. Diese Sorge ist jedoch häufig unbegründet, wie das Bremer Marktforschungsinstitut TheConsumerView (TCV) nun im Rahmen einer repräsentativen Umfrage herausfand.

87,6 Prozent der Deutschen würden das Heimtier ihres Nachbarn in Pflege nehmen, wenn dieser vorübergehend krank oder pflegebedürftig wäre, so das Ergebnis der Befragung.

"Mit 93,2 Prozent war die Zustimmung der befragten Tierhalter erwartungsgemäß besonders groß", so Uwe Friedemann von TCV. "Überrascht hat uns jedoch, dass sich auch gut 70 Prozent der Nicht-Tierhalter gern für einen begrenzten Zeitraum um Hund, Katze oder Vogel kümmern würden."

Die Bereitschaft der Befragten, vorübergehend ein Heimtier aufzunehmen, war mit 86,0 bis 92,6 Prozent in fast allen Altersklassen sehr groß. Lediglich die Gruppe der 18- bis 24-Jährigen hielt sich mit 79,7 Prozent ganz geringfügig zurück.


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Kleintierhaltung ist in deutschen Haushalten grundsätzlich erlaubt, für Hunde und Katzen hingegen bedarf es oftmals der Zustimmung des Vermieters. Dabei würden neun von zehn Deutschen (91,7 Prozent) als Mieter in ein Haus ziehen, in dem Hunde- und Katzenhaltung erlaubt ist. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Bremer Marktforschungsinstituts TheConsumerView (TCV), bei der bundesweit 700 Tier- und Nicht-Tierhalter befragt wurden.

"Besonders überrascht waren wir von der positiven Resonanz der Befragten, die selbst kein Tier halten", meint Uwe Friedemann von TCV. "Gut 80 Prozent von ihnen hätten überhaupt kein Problem damit, in ein Mietshaus zu ziehen, in dem auch Hunde und Katzen wohnen dürfen."

Für die meisten befragten Tierhalter ist dies eine Selbstverständlichkeit: 95,4 Prozent dieser Gruppe haben keine Vorbehalte gegen tierische "Mitbewohner".


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Den meisten Deutschen sind Tiere im Schlafzimmer willkommen - jeder Fünfte würde die Vierbeiner sogar mit ins Bett lassen. 21,4 Prozent der Befragten haben keine Berührungsängste mit Tieren im eigenen Bett.

Noch größer ist die Toleranz, wenn es generell um Tiere im Schlafzimmer geht: Für knapp 60 Prozent endet die Tierliebe nicht an der Zimmertür. Für die Mehrheit der Haustiere ist allerdings gerade das Bett von Herrchen oder Frauchen tabu: Rund drei Viertel der Befragten lehnen Tiere in der eigenen Schläfstätte rigoros ab.

Nur selten wird mit diesen Prinzipien gebrochen: Kaum einer würde aus Mitleid eine Ausnahme machen, wenn das Tier krank ist (1,8 Prozent). Und auch wenn der Partner mal nicht da ist, können sich nur 2,3 Prozent vorstellen, den pelzigen Kuschelersatz mit unter die Decke zu holen. Dies ergab eine Umfrage des Immobilienportals Immowelt.de.


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Neue Liebe, neue Probleme: Wenn sich der neue Lebenspartner nicht mit dem Hund versteht, wird es schwierig. Sowohl Menschen als auch Hunde empfinden dann Eifersucht, Wut oder einfach nur Abneigung für den vermeintlichen Nebenbuhler.

66,3 Prozent aller befragten Hundehalter sind sich einig: Im Zweifelsfall entscheiden sie sich für den Hund und gegen den neuen Partner. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts TheConsumerView (TCV), Bremen. Befragt wurden insgesamt 368 Tierhalter.

"Vor allem Frauen halten zu ihren Vierbeinern", so Uwe Friedemann von TCV, "75 Prozent der befragten Hundehalterinnen würden lieber ihren neuen Freund als ihren Hund verlassen, wenn Mensch und Tier sich nicht vertragen. Bei den Männern sind es 57,6 Prozent, die sich für ihren Hund entscheiden würden", so Friedemann weiter. Nur 5,4 Prozent aller befragten Männer und 2,7 Prozent der Frauen können sich vorstellen, den Hund für ihren neuen Partner zu verlassen.


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